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<channel><title><![CDATA[Frank Hendrik Hortz &ndash; pers&ouml;nlicher Blog - BLOG]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog]]></link><description><![CDATA[BLOG]]></description><pubDate>Wed, 25 Feb 2026 13:12:04 +0000</pubDate><generator>Weebly</generator><item><title><![CDATA[DBU weiter im Krisenmodus – Wieder bettelt sie um zusätzliche finanzielle Mittel]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/dbu-weiter-im-krisenmodus-wieder-bettelt-sie-um-zusatzliche-finanzielle-mittel]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/dbu-weiter-im-krisenmodus-wieder-bettelt-sie-um-zusatzliche-finanzielle-mittel#comments]]></comments><pubDate>Tue, 17 Feb 2026 15:45:27 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/dbu-weiter-im-krisenmodus-wieder-bettelt-sie-um-zusatzliche-finanzielle-mittel</guid><description><![CDATA[Die Deutsche Buddhistische Union (DBU) hat erneut ihre Mitglieder um Geld gebeten. Dieses Mal geht es um zus&auml;tzliche 25.000 Euro, um eine Anwaltskanzlei mit der weiteren Bearbeitung der Anerkennung als K&ouml;rperschaft des &ouml;ffentlichen Rechts (K&ouml;R) zu beauftragen. Durch eine gro&szlig;z&uuml;gige Sonderspende, sei bereits ein Teil der zus&auml;tzlichen Mittel eingeworben. Es fehlen noch 10.000 Euro, berichtet die DBU in ihrem aktuellen Newsletter.Erst vor kurzem hatte die DBU ein [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Die Deutsche Buddhistische Union (DBU) hat erneut ihre Mitglieder um Geld gebeten. Dieses Mal geht es um zus&auml;tzliche 25.000 Euro, um eine Anwaltskanzlei mit der weiteren Bearbeitung der Anerkennung als K&ouml;rperschaft des &ouml;ffentlichen Rechts (K&ouml;R) zu beauftragen. Durch eine gro&szlig;z&uuml;gige Sonderspende, sei bereits ein Teil der zus&auml;tzlichen Mittel eingeworben. Es fehlen noch 10.000 Euro, berichtet die DBU in ihrem aktuellen Newsletter.<br /><br />Erst vor kurzem hatte die DBU einen au&szlig;erordentlichen Spendenaufruf in H&ouml;he von 50.000 Euro gestartet, um den laufenden Betrieb sicherzustellen. Zwei Hilferufe in kurzer Folge, f&uuml;r unterschiedliche Zwecke, aber aus demselben Grund: Es fehlt Geld.<br /><br />Nach internen Umfragen w&uuml;nscht sich wohl ein Gro&szlig;teil der Mitglieder die Anerkennung als K&ouml;rperschaft des &ouml;ffentlichen Rechts. F&uuml;r viele in der DBU ist sie mehr als ein formaler Status: Sie steht f&uuml;r gesellschaftliche Gleichstellung, institutionelle Stabilit&auml;t und langfristige Sichtbarkeit. Wenn eine deutliche Mehrheit der Basis diesen Schritt bef&uuml;rwortet, dann geh&ouml;rt seine Umsetzung zum Kernauftrag der DBU.<br /><br />Gerade deshalb irritiert es, dass f&uuml;r dieses zentrale Ziel nun gesondert Mittel eingeworben werden m&uuml;ssen. Eine strategische Priorit&auml;t sollte sich im regul&auml;ren Haushalt widerspiegeln. Wenn stattdessen Sonderaufrufe notwendig sind, ist das ein Bankrotterkl&auml;rung. Es spiegelt die strukturellen Defizite in Planung und Budgetierung der DBU wider.<br /><br />50.000 Euro zur Sicherung des laufenden Betriebs. 25.000 Euro zus&auml;tzlich f&uuml;r juristische Beratung &ndash; und das Haushaltsjahr hat erst begonnen. Diese Zahlen stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie legen nahe, dass die finanzielle Lage weiterhin chronisch angespannt ist. Die entscheidende Frage lautet hier daher nicht, ob die K&ouml;R-Anerkennung sinnvoll ist. Das ist eine andere Diskussion. Die aktuelle Frage lautet: Warum sind daf&uuml;r wieder keine Mittel aus dem laufenden Haushalt vorhanden? Warum m&uuml;ssen Mitglieder wieder kurzfristig einspringen?<br /><br />Ein Verband, der eine so grundlegende rechtliche Transformation anstrebt, sollte diese finanziell antizipieren. Wer einen Marathon plant, kalkuliert nicht nur die ersten Kilometer. &Ouml;ffentliche Anerkennung als K&ouml;rperschaft bringt Rechte, aber auch Pflichten. Sie verlangt Transparenz, Stabilit&auml;t, organisatorische Reife und verl&auml;ssliche Finanzf&uuml;hrung.<br /><br />Dies kann die DBU nicht bieten: Ein Verband bem&uuml;ht sich um staatliche Anerkennung als dauerhaft tragf&auml;hige Institution, kann aber auf Grund eines desastr&ouml;sen Finanzmanagements die eigene dauerhafte Existenz nicht sicherstellen. Sie muss bei ihren Mitgliedern wieder und wieder um existenzsichernde Mittel betteln.<br /><br />Bevor neue Gelder eingesammelt werden, w&auml;re eine nachvollziehbare Offenlegung der finanziellen Lage und der strategischen Planung angemessen. Mitglieder haben Anspruch auf Transparenz, gerade dann, wenn sie wiederholt zur Kasse gebeten werden. Die K&ouml;R-Anerkennung mag ein berechtigtes und mehrheitlich gew&uuml;nschtes Ziel sein. Doch wer diesen Anspruch verfolgt, muss organisatorisch und finanziell entsprechend aufgestellt sein.&nbsp;</strong><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Missbrauch in Plum Village]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/missbrauch-in-plum-village]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/missbrauch-in-plum-village#comments]]></comments><pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:22:02 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/missbrauch-in-plum-village</guid><description><![CDATA[Ein Offener Brief als letzter Ausweg: Wie Plum Village beim Schutz vor Missbrauch versagte und was sich nun &auml;ndern muss.Hier weiterlesen... [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Ein Offener Brief als letzter Ausweg: Wie Plum Village beim Schutz vor Missbrauch versagte und was sich nun &auml;ndern muss.</strong><br /><br /><strong><u>Hier weiterlesen...</u></strong><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Vom Werden zur Freiheit]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/von-werden-zur-freiheit]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/von-werden-zur-freiheit#comments]]></comments><pubDate>Wed, 17 Dec 2025 08:49:46 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/von-werden-zur-freiheit</guid><description><![CDATA[Aus einer s&auml;kular-buddhistischen Perspektive erweisen sich zentrale Begriffe der Lehre Buddhas, wie Karma, Wiedergeburt&nbsp;und Nirvana, als tief existenzielle und psychologisch relevante Konzepte, wenn sie von metaphysischen Vorstellungen befreit werden.Statt von einer jenseitigen Wiedergeburt und kosmischer Vergeltung zu sprechen, kann der Blick auf das konkrete Erleben im gegenw&auml;rtigen Augenblick gerichtet werden: auf Empfindung, Emotion und Gewohnheit und damit auf die M&ouml;glic [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Aus einer s&auml;kular-buddhistischen Perspektive erweisen sich zentrale Begriffe der Lehre Buddhas, wie <em>Karma</em>, <em>Wiedergeburt</em>&nbsp;und <em>Nirvana</em>, als tief existenzielle und psychologisch relevante Konzepte, wenn sie von metaphysischen Vorstellungen befreit werden.</strong><br /><br /><strong>Statt von einer jenseitigen Wiedergeburt und kosmischer Vergeltung zu sprechen, kann der Blick auf das konkrete Erleben im gegenw&auml;rtigen Augenblick gerichtet werden: auf Empfindung, Emotion und Gewohnheit und damit auf die M&ouml;glichkeit zur Freiheit. Am Anfang steht immer die Empfindung:&nbsp;<em>vedana</em>.</strong><br /><br /></div>  <div class="paragraph"><a href="https://www.ursachewirkung.com/diskurs/5156-vom-werden-zur-freiheit" target="_blank"><u><strong>Hier weiterlesen...</strong></u></a><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die Spendenfalle – neueR Hilferuf der DBU]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-spendenfalle-der-neue-hilferuf-der-dbu]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-spendenfalle-der-neue-hilferuf-der-dbu#comments]]></comments><pubDate>Mon, 15 Dec 2025 12:36:05 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-spendenfalle-der-neue-hilferuf-der-dbu</guid><description><![CDATA[Ein neuer Spendenaufruf der Deutschen Buddhistischen Union ist im Umlauf. Wieder bittet die DBU um Geld &ndash; um sehr viel Geld, genauer: um 50.000 Euro. Wieder ist der Ton alarmistisch, wieder appelliert man an Solidarit&auml;t, Verantwortung und das gemeinsame buddhistische Anliegen. Und wieder bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet: Warum steht der Dachverband trotz aller Warnungen, Analysen und Einsichten noch immer nicht auf einer tragf&auml;higen wirtschaftlichen Grundlage?Der erneute  [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Ein neuer Spendenaufruf der Deutschen Buddhistischen Union ist im Umlauf. Wieder bittet die DBU um Geld &ndash; um sehr viel Geld, genauer: um 50.000 Euro. Wieder ist der Ton alarmistisch, wieder appelliert man an Solidarit&auml;t, Verantwortung und das gemeinsame buddhistische Anliegen. Und wieder bleibt eine zentrale Frage unbeantwortet: Warum steht der Dachverband trotz aller Warnungen, Analysen und Einsichten noch immer nicht auf einer tragf&auml;higen wirtschaftlichen Grundlage?<br /><br />Der erneute Spendenaufruf ist ein Symptom. Er zeigt, dass die DBU weiterhin auf kurzfristige finanzielle Interventionen setzt, statt die strukturellen Ursachen ihrer Krise konsequent anzugehen. Das Damoklesschwert der Insolvenz h&auml;ngt deshalb wohl weiter &uuml;ber dem Dachverband, wie schon vor einem Jahr.<br /><br />Spenden ersetzen keine Strategie. Spenden k&ouml;nnen helfen, Zeit zu kaufen. Sie k&ouml;nnen Atem verschaffen, &Uuml;berg&auml;nge erm&ouml;glichen, Notlagen abfedern. Was sie nicht k&ouml;nnen: dauerhafte insuffiziente Strukturen kompensieren. Genau das aber scheint der Vorstand der DBU nach wie vor zu versuchen.&nbsp;<br /><br />Wenn ein Verein &uuml;ber Jahre hinweg &ndash; bereinigt um au&szlig;ergew&ouml;hnliche Spendeneinnahmen &ndash; j&auml;hrlich rund 50.000 Euro mehr ausgibt als er einnimmt, dann ist ein erneuter Spendenaufruf in exakt dieser H&ouml;he kein Zufall. Er ist die stillschweigende Anerkennung, dass man die Probleme nicht beseitigt hat, sondern sie externalisiert: an die Spendenbereitschaft der Mitglieder und F&ouml;rderer. Damit wird aus Solidarit&auml;t eine Pflicht und aus Gro&szlig;z&uuml;gigkeit ein Gesch&auml;ftsmodell.<br /><br />Was geschieht eigentlich, wenn sich bei Mitgliedern und F&ouml;rderern der DBU eine Erm&uuml;dung einstellt? Wenn der Eindruck entsteht, dass jeder Hilferuf lediglich den n&auml;chsten vorbereitet? Wenn aus der Ausnahme die Regel wird? Dann kippt das Vertrauensverh&auml;ltnis. Die Frage lautet dann nicht mehr: &bdquo;Wie k&ouml;nnen wir helfen?&ldquo; Sondern: &bdquo;Warum ist das schon wieder notwendig?&ldquo;<br /><br />Eine Organisation, die ihre Existenz wiederholt nur durch au&szlig;erordentliche Spenden sichern kann, signalisiert klar: Wir haben die Lage nicht im Griff. Und genau dieses Signal untergr&auml;bt bei den Mitgliedern langfristig die Bereitschaft, erneut Verantwortung f&uuml;r ihren Verband zu &uuml;bernehmen.<br /><br />Bis heute bleibt auff&auml;llig, wie z&ouml;gerlich und halbherzig die notwendigen Entscheidungen getroffen wurden. Ja, es gab Sparma&szlig;nahmen. Ja, es gab Appelle. Aber es gab keine konsequente Neuausrichtung, keinen offenen Priorisierungsprozess, keine ehrliche Debatte dar&uuml;ber, was sich die DBU realistisch leisten kann und was nicht.<br /><br />Stattdessen entsteht der Eindruck, man wolle das bestehende System m&ouml;glichst unangetastet erhalten und seine Finanzierung immer wieder durch moralische Mobilisierung absichern. Hoffnung ersetzt Planung, Appell ersetzt F&uuml;hrung. Das ist fahrl&auml;ssig.<br /><br />Der wiederholte R&uuml;ckgriff auf Spenden verweist auf die Angst vor Kontrollverlust. Wirkliche Strukturreformen bedeuten immer auch, liebgewonnene Projekte zu hinterfragen, Zust&auml;ndigkeiten zu ver&auml;ndern, Einfluss abzugeben. Sie zwingen dazu, zwischen Wichtigem und W&uuml;nschenswertem zu unterscheiden. Spendenaufrufe dagegen sind bequem. Sie verschieben die Zumutung weg von den Entscheidungstr&auml;gern hin zur Basis. Die Mitglieder sollen retten, was der Vorstand der DBU nicht neu ordnen will.<br /><br />Ein Verband, der sich ethisch auf Selbstverantwortung beruft, vermeidet genau jene Verantwortung auf institutioneller Ebene. Gerade f&uuml;r einen buddhistischen Dachverband ist diese Dynamik problematisch. Denn buddhische Praxis bedeutet nicht, Konflikte zu &uuml;bert&uuml;nchen oder unangenehme Wahrheiten zu umspenden. Sie bedeutet, hinzusehen, Ursachen zu erkennen und Leiden an der Wurzel zu bearbeiten auch wenn das schmerzhaft ist.<br /><br />Der neue Spendenaufruf wirft deshalb eine unbequeme, aber notwendige Frage auf: Was ist der Plan f&uuml;r den Moment, in dem diese 50.000 Euro nicht mehr zusammenkommen? Solange diese Frage nicht offen, transparent und gemeinsam beantwortet wird, bleibt jede finanzielle Rettung vorl&auml;ufig. Wegen der mangelnden Konsequenz und Kompetenz des Vorstands der Deutschen Buddhistischen Union h&auml;ngt das Damoklesschwert der Insolvenz weiter &uuml;ber den K&ouml;pfen der Verbandsbudhisten.&nbsp;</strong><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Die Deutsche Buddhistischen Union und der Geist der Intransparenz]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-deutsche-buddhistischen-union-und-der-geist-der-intransparenz]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-deutsche-buddhistischen-union-und-der-geist-der-intransparenz#comments]]></comments><pubDate>Tue, 14 Oct 2025 12:06:12 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/die-deutsche-buddhistischen-union-und-der-geist-der-intransparenz</guid><description><![CDATA[Es geh&ouml;rt zu den Merkw&uuml;rdigkeiten der Deutschen Buddhistischen Union (DBU), dass sie sich in den letzten Jahren immer weiter von jenen Werten entfernt hat, die sie &ouml;ffentlich zu vertreten vorgibt: Achtsamkeit, Wahrhaftigkeit, Offenheit. Stattdessen etabliert sich ein Stil, der an eine hermetisch geschlossene Glaubensgemeinschaft erinnert, mit zunehmenden sektiererischen Z&uuml;gen.Die zur&uuml;ckgehaltene Pr&auml;sentation: Wenn &bdquo;Privatmeinung&ldquo; zur Schutzbehauptung wir [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Es geh&ouml;rt zu den Merkw&uuml;rdigkeiten der Deutschen Buddhistischen Union (DBU), dass sie sich in den letzten Jahren immer weiter von jenen Werten entfernt hat, die sie &ouml;ffentlich zu vertreten vorgibt: Achtsamkeit, Wahrhaftigkeit, Offenheit. Stattdessen etabliert sich ein Stil, der an eine hermetisch geschlossene Glaubensgemeinschaft erinnert, mit zunehmenden sektiererischen Z&uuml;gen.<br /><br /><font size="4"><font color="#8d2424">Die zur&uuml;ckgehaltene Pr&auml;sentation: Wenn &bdquo;Privatmeinung&ldquo; zur Schutzbehauptung wird</font></font><br /><br />Bis heute weigert sich der Vorstand der DBU, den Jahresr&uuml;ckblick der letzten Mitgliederversammlung herauszugeben, eine Pr&auml;sentation, die offiziell als &bdquo;R&uuml;ckblick des Vorstands&ldquo; angek&uuml;ndigt und gezeigt wurde. Ich hatte bereits im Artikel <u><em><a href="https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in-der-dbu" target="_blank">Nachlese: Intrigen in der DBU</a></em></u>&nbsp;dar&uuml;ber berichtet. Offiziell hei&szlig;t es nun, diese Pr&auml;sentation sei die <em>&bdquo;</em>Privatmeinung&ldquo; von Anna Brychcy, der damaligen ersten Vorsitzenden, sowie von Jinpa Chodron, b&uuml;rgerlich Jutta Gassner,&nbsp;die sie vorgetragen hat.<br /><br />Diese Argumentation ist absurd. Eine &bdquo;Privatmeinung&ldquo; wird nicht auf einer Mitgliederversammlung als offizieller Jahresbericht pr&auml;sentiert. Tats&auml;chlich handelt es sich um ein offizielles Dokument des Verbands mit Logo, vorgetragen durch den Vorstand bei der offiziellen j&auml;hrlichen Mitgliederversammlung.<br />&nbsp;<br />Die Pr&auml;sentation enth&auml;lt personenbezogene Daten &uuml;ber mich, weshalb die DBU gesetzlich verpflichtet ist, sie mir offenzulegen. Dass sie das bis heute verweigert, zeigt, dass Transparenz in der DBU offenbar nur dann erw&uuml;nscht ist, wenn sie ins eigene Narrativ passt.<br /><br /><font color="#8d2424" size="4">Das Schweigen des Rats: Keine Protokolle mehr</font><br /><br />K&uuml;rzlich informierte die DBU ihre Mitglieder per Rundmail dar&uuml;ber, dass k&uuml;nftig keine Ratssitzungsprotokolle mehr ver&ouml;ffentlicht werden. Sie seien ab sofort nur noch f&uuml;r Mitglieder per Passwort einsehbar. Bislang waren diese auf der Website des Verbands &ouml;ffentlich zug&auml;nglich &ndash; ein Minimum an Transparenz in einem Verband, der sich immerhin als &bdquo;Dachorganisation des Buddhismus in Deutschland&ldquo; versteht.<br />&nbsp;<br />W&auml;hrend andere gemeinn&uuml;tzige Organisationen &ndash; etwa Weltenretter e.V., BUND, Greenpeace oder Mehr Demokratie e.V. &ndash; l&auml;ngst auf Livestreams, offene Archive und umfassende Protokolle setzen, zieht sich die DBU hinter verschlossene T&uuml;ren zur&uuml;ck. Warum? Was hat die DBU zu verbergen, dass man den &ouml;ffentlichen Einblick in die Ratsarbeit verweigert?<br />&nbsp;<br />Die Begr&uuml;ndung bleibt vage, "da sie interne Beratungs- und Entscheidungsprozesse dokumentieren", d</strong><strong>er Effekt jedoch ist klar: Kritische Nachfragen werden erschwert, Entscheidungsprozesse verdunkelt. Macht gedeiht dort bekanntlich am besten, wo niemand mehr hinschauen kann, wo &Ouml;ffentlichkeit vermieden wird und so Kontrolle ausgehebelt.<br /><br /><font size="4" color="#8d2424">Wikipedia unter Kontrolle: Die digitale S&auml;uberung</font><br /><br />Doch damit nicht genug: Die DBU l&auml;sst unbequeme Passagen &uuml;ber sich auf Wikipedia l&ouml;schen. Betroffen sind insbesondere Abschnitte, die ihre Finanzkrise sowie den Offenen Brief dazu erw&auml;hnten. Wikipedia gilt als kollektives Ged&auml;chtnis des Netzes. Wer dort Inhalte entfernen l&auml;sst, betreibt Geschichtsklitterung. Die L&ouml;schung kritischer Informationen ist kein Zufall, sondern f&uuml;gt sich nahtlos in die Strategie der DBU, das eigene Image zu kontrollieren und jede &ouml;ffentliche Debatte &uuml;ber Missst&auml;nde und Probleme zu unterbinden und Kritiker zu delegitimieren.<br />&nbsp;<br />Was als &bdquo;buddhistischer Dachverband&ldquo; begann, droht sich zu einer Organisation zu verwandeln, die Kritik nicht mehr als Korrektiv, sondern als Bedrohung wahrnimmt. Das ist das Gegenteil von Dharma-Praxis. Wer Kritik &auml;u&szlig;ert, wird diffamiert oder ignoriert. Wer Aufkl&auml;rung fordert, wird mit juristischen Winkelz&uuml;gen konfrontiert.<br />&nbsp;<br />In einer Zeit, in der spirituelle Institutionen weltweit um Glaubw&uuml;rdigkeit ringen, w&auml;re Transparenz ein wichtiges Mittel, Vertrauen zur&uuml;ckzugewinnen. Doch stattdessen kultiviert die DBU ein Klima des Schweigens und die Hatz auf Kritiker. Das ist nicht buddhistisch, das ist bedenkliche Machtpolitik.<br />&nbsp;<br /><font color="#8d2424" size="4">Ein Appell an die Mitglieder</font><br />&nbsp;<br />Die DBU geh&ouml;rt nicht dem Vorstand, sondern den Mitgliedern. Diese sollten sich fragen, ob sie bereit sind, hier weiter zuzusehen. Ein offener, pluraler Buddhismus lebt von Dialog, nicht von Doktrin. Solange Kritik als Angriff gilt und Wahrheit als St&ouml;rung empfunden wird, ist es Aufgabe all jener, die den Dharma ernst nehmen, laut zu werden und auf Transparenz zu bestehen.</strong><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[YouTube: "Das Buddhadharma für eine Säkulare Welt"]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/youtube-buddhadharma-fur-eine-sakulare-welt]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/youtube-buddhadharma-fur-eine-sakulare-welt#comments]]></comments><pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:23:13 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/youtube-buddhadharma-fur-eine-sakulare-welt</guid><description><![CDATA[Mitte 2022 war ich beim Buddha-Talk zu Gast und refierte &uuml;ber einen s&auml;kularen Buddhismus.        [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Mitte 2022 war ich beim Buddha-Talk zu Gast und refierte &uuml;ber einen s&auml;kularen Buddhismus.</strong></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0px;margin-right:0px;text-align:center"> <a href='https://www.youtube.com/watch?v=Xkp5TXRqtHo' target='_blank'> <img src="https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/edited/buddha-talk-mai-2022.jpg?1758814064" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Säkularer Buddhismus in der Presse]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/saekularer-buddhismus-in-der-presse]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/saekularer-buddhismus-in-der-presse#comments]]></comments><pubDate>Mon, 23 Jun 2025 16:40:14 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/saekularer-buddhismus-in-der-presse</guid><description><![CDATA[Buddhismus frei von Transzendenz? Die Anliegen eines S&auml;kularen Buddhismus&nbsp; &ndash; ein Interview in der &bdquo;TIBET UND BUDDHISMUS&ldquo;, Mai 2022             Den ganzen Artikel lesen:    tibu_126_19_saekular.pdfFile Size:  271 kbFile Type:   pdfDatei herunterladen    [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Buddhismus frei von Transzendenz? Die Anliegen eines S&auml;kularen Buddhismus&nbsp; &ndash; ein Interview in der &bdquo;TIBET UND BUDDHISMUS&ldquo;, Mai 2022</strong><br></div>  <div><div class="wsite-image wsite-image-border-none " style="padding-top:10px;padding-bottom:10px;margin-left:0;margin-right:0;text-align:center"> <a> <img src="https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/tibu-126-19-saekular_orig.png" alt="Bild" style="width:auto;max-width:100%" /> </a> <div style="display:block;font-size:90%"></div> </div></div>  <div><div style="height: 20px; overflow: hidden; width: 100%;"></div> <hr class="styled-hr" style="width:100%;"></hr> <div style="height: 20px; overflow: hidden; width: 100%;"></div></div>  <div class="paragraph"><font color="#8d2424" size="4"><strong>Den ganzen Artikel lesen:</strong></font><br></div>  <div><div style="margin: 10px 0 0 -10px"> <a title="Datei herunterladen: tibu_126_19_saekular.pdf" href="https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/tibu_126_19_saekular.pdf"><img src="//www.weebly.com/weebly/images/file_icons/pdf.png" width="36" height="36" style="float: left; position: relative; left: 0px; top: 0px; margin: 0 15px 15px 0; border: 0;" /></a><div style="float: left; text-align: left; position: relative;"><table style="font-size: 12px; font-family: tahoma; line-height: .9;"><tr><td colspan="2"><b> tibu_126_19_saekular.pdf</b></td></tr><tr style="display: none;"><td>File Size:  </td><td>271 kb</td></tr><tr style="display: none;"><td>File Type:  </td><td> pdf</td></tr></table><a title="Datei herunterladen: tibu_126_19_saekular.pdf" href="https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/tibu_126_19_saekular.pdf" style="font-weight: bold;">Datei herunterladen</a></div> </div>  <hr style="clear: both; width: 100%; visibility: hidden"></hr></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Nachlese: Intrigen in der DBU]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in-der-dbu]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in-der-dbu#comments]]></comments><pubDate>Thu, 12 Jun 2025 14:46:50 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in-der-dbu</guid><description><![CDATA[Nach der Ver&ouml;ffentlichung des Blog-Beitrags &bdquo;Ist die DBU etwa zu einer Sekte geworden?&ldquo; erhielt ich eine Reihe von interessierten Nachfragen: Was da denn genau passiert sei und ob ich den genannten &bdquo;Drohbrief&ldquo; der DBU verlinken k&ouml;nne. Gern stelle ich die Informationen in Form eines Erfahrungsberichts zur Verf&uuml;gung.Die Ereignisse in chronologischer AbfolgeAlles begann im Herbst/Winter 2024 damit, dass ich h&ouml;rte, die Deutsche Buddhistische Union sei in f [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Nach der Ver&ouml;ffentlichung des Blog-Beitrags &bdquo;<u><a href="http://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/ist-die-dbu-etwa-zu-einer-sekte-geworden" target="_blank">Ist die DBU etwa zu einer Sekte geworden?</a></u>&ldquo; erhielt ich eine Reihe von interessierten Nachfragen: Was da denn genau passiert sei und ob ich den genannten &bdquo;Drohbrief&ldquo; der DBU verlinken k&ouml;nne. Gern stelle ich die Informationen in Form eines Erfahrungsberichts zur Verf&uuml;gung.<br /><br /><font size="4"><font color="#8d2424">Die Ereignisse in chronologischer Abfolge</font></font><br /><br />Alles begann im Herbst/Winter 2024 damit, dass ich h&ouml;rte, die Deutsche Buddhistische Union sei in finanzielle Schwierigkeiten geraten. Ich nahm Kontakt zu anderen Mitgliedern der DBU auf und tauschte mich mit ihnen aus. Darunter mehrere Ratsmitglieder und Delegierte von Mitgliedsgemeinschaften. Es zeigte sich schnell, dass ich nicht der Einzige war, der sich sorgen um die DBU machte.<br /><br />Verschiedene Anfragen an den verantwortlichen Vorstand nach relevanten Finanzdaten, um uns einen &Uuml;berblick &uuml;ber die wohl brisante Situation unseres Vereins zu verschaffen, beantwortete dieser nicht. Auch im Rat selbst wollte der Schatzmeister weitergehende Informationen nicht vorlegen. Er sprach aber offen von einer drohenden Insolvenz. Die Mitarbeit in der eigens zur Bew&auml;ltigung der Finanzkrise eingerichteten Task Force gestaltete sich ebenso unbefriedigend. Der Schatzmeister gew&auml;hrte den ehrenamtlich Helfenden keine freie Hand. Er versuchte, die Arbeit und den Informationsfluss jederzeit zu kontrollieren.<br /><br />Die nachvollziehbare Forderung, in dieser ernsten Situation eine au&szlig;erordentliche Mitgliederversammlung abzuhalten, wurde vom Vorstand abgelehnt. Stattdessen organisierte der Vorstand eine &bdquo;Infoveranstaltung zur aktuellen Finanzlage der DBU&ldquo; f&uuml;r Mitglieder. Diese sollte per Zoom Anfang Dezember 2024 stattfinden. Allerdings, man erfuhr als einfaches Mitglied von dieser Veranstaltung &uuml;ber die offiziellen Kan&auml;le der DBU nichts, sondern ausschlie&szlig;lich &uuml;ber interne Kan&auml;le. Ich besorgte mir den entsprechenden Zoom-Link und w&auml;hlte mich zum angegebenen Zeitpunkt ein. Die Veranstaltung war dann auch nur m&auml;&szlig;ig besucht, ber&uuml;cksichtigt man, dass die DBU nach eigenen Angaben 10.000 bis 12.000 Mitglieder repr&auml;sentiert. Es waren gesch&auml;tzt 30, vielleicht maximal 50 Personen anwesend.<br /><br />Was ich bei dieser &bdquo;Infoveranstaltung&ldquo; erlebte, war ersch&uuml;tternd: Die Moderatorin, die DBU-Fundraiserin Frau Beate Aldag, agierte hochmanipulativ &ndash; vermutlich durch den Vorstand entsprechend instruiert: Sie mischte sich in die Redebeitr&auml;ge der Teilnehmer ein, die ohnehin zeitlich eng begrenzt waren, bewertete sie, machte l&auml;cherlich und versuchte vorzuschreiben, was inhaltlich gesagt werden d&uuml;rfe und was nicht. Es gipfelte darin, dass einem Ratsmitglied, das sich kritisch &auml;u&szlig;erte, der Ton abgedreht wurde &ndash; einem demokratisch legitimierten Mitglied des Leitungsgremiums des Vereins!<br /><br />Das selbe Ratsmitglied, dem bei der &bdquo;Infoveranstaltung&ldquo; der Ton abgedreht wurde, berichtete im &Uuml;brigen, dass er auf Grund seiner kritischen Haltung als Querulant verleumdet, gemobbt und im Rat letztlich isoliert werde.&nbsp;<br /><br /><font color="#8d2424" size="4">Der Offene Brief</font><br /><br />Nach dieser Erfahrung war meinen DBU-Freunden und mir klar, dass eine normale Kommunikation mit den Verantwortlichen nicht m&ouml;glich ist. Sie war von ihnen offenbar nicht gew&uuml;nscht. Gab es etwas zu verbergen? F&uuml;nf von uns entschlossen sich daraufhin, einen <font color="#8d2424"><u><a href="http://www.frank-hendrik-hortz.dehttps://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/offener_brief_an_die_dbu.pdf" target="_blank">Offenen Brief</a></u></font>&nbsp;zu verfassen. Diesen schickten wir Ende Januar an Rat und Vorstand der Deutschen Buddhistischen Union und verbreiteten ihn bedacht &uuml;ber private Kan&auml;le sowie einer buddhistische Online-Plattform, dem <u><a href="https://www.buddhaland.de/forum/thread/23738-offener-brief-an-die-dbu/" target="_blank">buddhaland.org</a></u>. Wir setzten an das Ende des Briefs bewusst den Satz: &bdquo;Lasst uns gemeinsam diese Krise bew&auml;ltigen und die DBU wieder auf einen stabilen Kurs bringen.&ldquo; Wir hatten weiterhin die Hoffnung, dass mit dem Vorstand, der bisher alle Bem&uuml;hungen um eine gemeinsame L&ouml;sung blockiert hatte, dennoch eine Zusammenarbeit m&ouml;glich sei, um die Krise unseres gemeinsamen Vereins zu &uuml;berwinden.<br /><br />Aber: Auch dieses Gespr&auml;chsangebot schlugen die Verantwortlichen der DBU aus. Sie reagierten mit der Aufforderung, die Verbreitung des Offenen Briefs sofort einzustellen, verfassten <u><a href="http://www.frank-hendrik-hortz.dehttps://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/stellungnahme-vorstand-dbu-zum-offenen-brief.pdf" target="_blank">eine diskreditierende Stellungnahme</a></u>, in der sie unter anderem L&uuml;gen verbreiteten, sowie einen <u><a href="http://www.frank-hendrik-hortz.dehttps://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/drohbrief.pdf" target="_blank">Drohbrief</a></u>, den sie uns, den Verfassern des Offenen Briefs, pers&ouml;nlich per E-Mail und Briefpost zugesandten.<br /><br />Das Ratsmitglied, das den Offenen Brief mitverfasst und unterzeichnet hatte, war im Anschluss mit einer langen <u><a href="http://www.frank-hendrik-hortz.dehttps://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/fragen_an_werner_heidenreich.pdf" target="_blank">Frageliste des Vorstands</a></u> konfrontiert. Man forderte ihn auf, diese in einer Art Verh&ouml;r zu beantworten, was er selbstverst&auml;ndlich ablehnte.<br /><br />Wir, die Verfasser des Offenen Briefs, berieten nun, wie es weiter gehen k&ouml;nnte. Zun&auml;chst einmal stellten wir die Unwahrheiten, die uns in der DBU-Stellungnahme entgegengehalten wurden, in einer eigenen </strong><strong>"<u><a href="https://www.frank-hendrik-hortz.de/uploads/1/1/7/8/117808189/entgegnung-zur-stellungnahme-der-dbu.pdf" target="_blank">Entgegnung zur Stellungnahme des Vorstands der Deutschen Buddhistischen<br />Union auf den Offenen Brief zur Finanzkrise der DBU</a></u>" richtig.</strong><br /><br /><strong>Dar&uuml;ber hinaus &uuml;berlegten wir, ob wir einen weiteren Offenen Brief verfassen sollten oder was sonst zu tun sei, um unseren Verein, der uns am Herzen lag, vor der wohl drohenden Zahlungsunf&auml;higkeit zu retten. Wir entschlossen uns &ndash; auch um eine weitere Eskalation mit dem Vorstand zu vermeiden &ndash; keine weiteren &ouml;ffentlichen &Auml;u&szlig;erungen zu t&auml;tigen. Stattdessen wollten wir uns aktiv in die L&ouml;sung der Probleme unseres Vereins einbringen: Wir bewarben uns zu den Ratswahlen bei der kommenden Mitgliederversammlung um Ratsposten.<br /><br /><font color="#8d2424" size="4">Versuch der Deeskalation</font><br /><br />Ich ergriff die Initiative und rief bei einigen Verantwortlichen an, um im Vorfeld der Mitgliederversammlung Missverst&auml;ndnisse auszur&auml;umen und endlich ins Gespr&auml;ch zu kommen: die inzwischen zur&uuml;ckgetretene Vorsitzende Anna Karolina Brychy, den Schatzmeister Claus Herboth sowie die Chefredakteurin der Vereinszeitschrift Susanne Billig. Letztere hat zwar kein demokratisches Mandat, ist aber bei vielen Ratssitzungen anwesend und beeinflusst die Politik des Vereins oft nicht unwesentlich.&nbsp;<br /><br />Frau Brychy und Frau Billig verweigerten ein kl&auml;rendes Gespr&auml;ch komplett. Und dies, obwohl in jedem b&ouml;sen Brief seitens des Vorstands an uns immer wieder Gespr&auml;chsbereitschaft betont wurde. In dem <u><a href="https://buddhismus-deutschland.de/wp-content/uploads/2025/02/2025_02_08_Ratssitzung_Protokoll_Web.pdf" target="_blank">Protokoll der Ratssitzung vom 8. Februar 2025</a></u> ist nachzulesen, dass ein Ratsmitglied vorschlug, uns, die Verfasser des Offenen Briefs per Zoom zu einer Ratssitzung zuzuschalten, so dass man gemeinsam &uuml;ber den Offenen Brief sprechen k&ouml;nne. Die damalige Ratsvorsitzenden Anna Karolina Brychy hielt dies f&uuml;r &bdquo;nicht geboten&ldquo;. &bdquo;Der Rat hatte bislang noch keinerlei Gelegenheit, sich &uuml;ber den Offenen Brief zu beraten und w&uuml;nscht erst einmal einen internen Austausch.&ldquo; Aber auch nach Wochen &ndash; nachdem man annehmen konnte, dass der gew&uuml;nschte Austausch im Rat nun erfolgt sei &ndash;, lud man uns nicht zu einem kl&auml;renden Gespr&auml;ch.&nbsp;<br /><br />Einzig Herr Herboth zeigte sich nach anf&auml;nglicher Skepsis immerhin bereit, mir die Betriebswirtschaftlichen Auswertungen, BWA, der letzten vier Jahre der DBU zur Verf&uuml;gung zu stellen. Finanzunterlagen also, in die wir als besorgte Mitglieder schon lange Einsicht verlangt hatten, was uns aber bis dahin verweigert wurde.<br /><br />Unter anderem aus diesen BWA ging hervor, dass die finanziellen Probleme im Wesentlichen durch zu hohe Personalkosten sowie die Kosten, die die Vereinszeitschrift Buddhismus Aktuell verursacht, hervorgerufen worden sind. Bereinigt um &uuml;berdurchschnittliche Spendeneinnahmen hat die DBU mindestens seit 2020 Jahr f&uuml;r Jahr rund 50.000,- &euro; mehr ausgegeben als eingenommen. Die&nbsp; Vereinszeitschrift erzeugt &ndash; bereinigt um interne Verrechnungen &ndash; ein Defizit von etwa 80.000,- &euro; j&auml;hrlich.&nbsp;<br /><br /><font color="#8d2424" size="4">Die Mitgliederversammlung</font><br /><br />Am letzten Wochenende im Mai fand nun die Mitgliederversammlung statt. Nach dem &uuml;blichen formalen Teil so einer Vereinsversammlung, etwa der Feststellung der Beschlussf&auml;higkeit, schritt die Interims-Vorsitzwende der DBU Tsunma Konchok Jinpa Chodron, b&uuml;rgerlich Jutta Gassner, zu einer zusammenfassenden Pr&auml;sentation der vergangenen Ereignisse. Frau Gassner betonte, dass die Pr&auml;sentation die ehemalige 1. Vorsitzende Frau Brychy zusammengestellt habe.&nbsp;<br /><br />Zun&auml;chst wurde in der Pr&auml;sentation einer der Verfasser des Offenen Briefs in Abwesenheit schlecht gemacht. Er habe bei der vergangenen Mitgliederversammlung einen Antrag &bdquo;aggressiv&ldquo; eingebracht, der zudem falsche Behauptungen enthalten habe. Wer diese Person kennt, wusste um die L&auml;cherlichkeit dieses Vorwurfs: Es gibt wohl niemanden der gutm&uuml;tiger, sanfter und mehr buddhistischer Ethik verpflichtet ist, als diese Person. Diese Schilderung von Frau Gassner bzw. Frau Brychy hatte nur einen Zweck: Die Person zu diskreditieren, weil sie zu den Verfassern des Offenen Briefs geh&ouml;rte.<br /><br />Frau Gassner fuhr fort und pr&auml;sentierte aus dem Zusammenhang gerissene Screenshots von Posts aus den Sozialen Medien, die mich pers&ouml;nlich betrafen. Auch hier war die Intention klar: Ich sollte als Verfasser des Offenen Briefs gegen&uuml;ber den versammelten Delegierten der Mitgliedsgemeinschaften der DBU diskreditiert werden.&nbsp;<br /><br />Auf so etwas war ich nicht vorbereitet &ndash; aber ich h&auml;tte es nach den vorangegangenen Ereignissen eigentlich sein m&uuml;ssen &ndash;, weshalb ich keine Fotos von dieser uns&auml;glichen Pr&auml;sentation anfertigte. Eine sp&auml;tere Nachfrage, ob man mir die Pr&auml;sentation &uuml;berlasse, hat man nat&uuml;rlich abgelehnt. Vielleicht wird sie mit dem Protokoll zur MV 2025 ver&ouml;ffentlicht. Dann werde ich sie an dieser Stelle nachtr&auml;glich verlinken.<br /><br />Der Schatzmeister verbreitete insgesamt Optimismus, unter anderem, weil ja durch den aktuellen Spendenaufruf nun ausreichend Mittel zur Verf&uuml;gung stehen. Die drohende Zahlungsunf&auml;higkeit sei damit abgewendet. Dass man sich aber dauerhaft nicht auf ein so gewaltiges Spendenaufkommen verlassen kann, das kurzfristig durch einen alarmistischen Spendenaufruf aktiviert worden ist, und die bisher eingeleiteten rudiment&auml;rten Sparma&szlig;nahmen nicht ausreichen, um die Zukunft der DBU zu sichern, wollte niemand h&ouml;ren.<br /><br />Es gibt noch viele weitere Details, die der Schilderung Wert w&auml;ren: Etwa, dass man extra viele Kandidaten f&uuml;r die Ratswahl mobilisierte und dass man versuchte per Satzungs&auml;nderung die Zahl der R&auml;te zu verringern, um unsere Wahl in den Rat zu verhindern. Dass die Mitarbeiter der DBU wohl dazu angehalten wurden, bei der Mitgliederversammlung in bewegenden Wortbeitr&auml;gen ihre &Auml;ngste um ihre Arbeitspl&auml;tze kundzutun: Die Gesch&auml;ftsstelle solle ja unter anderem geschlossen werden. Dahinter stand die Erz&auml;hlung des Vorstands, dass die Verfasser des Offenen Briefs eine Agenda verfolgen, um der DBU zu schaden, sie handlungsunf&auml;hig zu machen; unter anderem dadurch, dass Arbeitspl&auml;tze massiv abgebaut werden sollen. Typische Fake-News, um einen politischen Gegner zu verleumden.&nbsp;<br /><br /><font color="#8d2424" size="4">Delegitimierung statt Dialog</font><br /><br />Was aus der Distanz wie eine Kette ungl&uuml;cklicher Entscheidungen oder dysfunktionaler Kommunikation erscheinen mag, war eine wohlchoreografierte Rufmord-Kampagne und eine politische Intrige, die sektuide Z&uuml;ge tr&auml;gt. Sie offenbart bei n&auml;herer Betrachtung ein tieferes Muster: Der Umgang des DBU-Vorstands mit der Krise zeigt einen psychologischen Verdr&auml;ngungsmechanismus. Das Verhalten erinnert frappierend an ein kindliches Prinzip: Wenn ich etwas nicht sehen will, ist es nicht da. Die unbequeme Realit&auml;t &ndash; eine drohende Zahlungsunf&auml;higkeit, massive strukturelle Probleme, interne Kritik &ndash; wird nicht bearbeitet, sondern ausgeblendet. Nicht durch Einsicht, sondern durch Kontrolle. Nicht durch Dialog, sondern durch Delegitimierung.</strong><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Ist die DBU etwa zu einer Sekte geworden?]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/ist-die-dbu-etwa-zu-einer-sekte-geworden]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/ist-die-dbu-etwa-zu-einer-sekte-geworden#comments]]></comments><pubDate>Tue, 03 Jun 2025 10:59:20 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/ist-die-dbu-etwa-zu-einer-sekte-geworden</guid><description><![CDATA[Ich habe soeben die Deutsche Buddhistische Union e. V. dar&uuml;ber informiert, dass ich mit sofortiger Wirkung aus dem Verband austrete.Die DBU befindet sich derzeit in der wohl tiefsten Krise ihrer Geschichte. Noch vor wenigen Monaten drohte die Zahlungsunf&auml;higkeit. Sie konnte nur durch einen gro&szlig; angelegten Spendenaufruf verhindert werden. Damit ist eine Insolvenz jedoch noch nicht abgewendet. Dem Verband fehlt bis heute ein tragf&auml;higes Sanierungskonzept, obwohl die Kosten sei [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>Ich habe soeben die Deutsche Buddhistische Union e. V. dar&uuml;ber informiert, dass ich mit sofortiger Wirkung aus dem Verband austrete.<br /><br />Die DBU befindet sich derzeit in der wohl tiefsten Krise ihrer Geschichte. Noch vor wenigen Monaten drohte die Zahlungsunf&auml;higkeit. Sie konnte nur durch einen gro&szlig; angelegten Spendenaufruf verhindert werden. Damit ist eine Insolvenz jedoch noch nicht abgewendet. Dem Verband fehlt bis heute ein tragf&auml;higes Sanierungskonzept, obwohl die Kosten seit Jahren die regelm&auml;&szlig;igen Einnahmen bei weitem &uuml;bersteigen. Ein betriebswirtschaftliches Trauerspiel in Endlosschleife.<br /><br />Die Verantwortlichen leugnen die Insolvenzgefahr in der &Ouml;ffentlichkeit, obwohl der Schatzmeister Claus Herboth intern vor einer Zahlungsunf&auml;higleit warnt. So richtig wahrhaben will dies in der DBU aber wohl niemand. Diese Realit&auml;tsverweigerung w&auml;re schlimm genug. Noch schlimmer ist jedoch, dass besorgte Mitglieder des Vereins, die auf Transparenz dr&auml;ngen und umfassende Reformen anmahnen, diskreditiert und bedroht werden &ndash; und das von einem buddhistischen(!) Dachverband.&nbsp;<br /><br />Ich geh&ouml;re &ndash; nun muss man ja sagen: &bdquo;geh&ouml;rte&ldquo; &ndash; zu diesen Mitgliedern. Bei der vergangenen Mitgliederversammlung am letzten Wochenende im Mai dieses Jahres versuchte ich mich gemeinsam mit einigen anderen einzubringen, um die existenzielle Krise der DBU zu bew&auml;ltigen. Das Votum der versammelten Delegierten war eindeutig: Das ist nicht gew&uuml;nscht. Ein demokratisches Votum muss in jedem Fall akzeptiert werden.<br /><br />Inakzeptabel ist jedoch die beispiellose Schmutzkampagne, flankiert von Drohbriefen, mit der wir im Vorfeld der Mitgliederversammlung &uuml;berzogen wurden. Sie endete auch auf der Mitgliederversammlung selbst nicht. Mit dieser gut choreografierten Kampagne soll von der eigenen Verantwortung f&uuml;r die finanzielle und strukturelle Krise der DBU abgelenkt und Machtpositionen verteidigt werden. Hier wird Machtmissbrauch betrieben. All dies ist von den Delegierten der Mitgliedsgemeinschaften durch ihre Passivit&auml;t, durch fehlenden Widerspruch sanktioniert.<br /><br />Die Kampagne ging von Anna Karolina Brychcy, ehemalige 1. Vorsitzende der DBU, und Tsunma Konchok Jinpa Chodron, b&uuml;rgerlich Jutta Gassner, Interims-Vorsitzende der DBU und buddhistische Nonne, aus. Sekundiert wurde sie von Susanne Billig, Chefredakteurin der Verbandszeitung "Buddhismus Aktuell" und mitgetragen von Claus Herboth, Schatzmeister des Vereins. Die Frage, ob sich die Initiierung von Delegitimationskampagnen gegen vermeintliche politische Gegner mit buddhistischer Ethik und Ordinationsgel&uuml;bden vereinbaren lassen, m&uuml;ssen Frau Brychcy, Frau Gassner, Frau Billig und Herr Herboth sich selbst beantworten.<br /><br />Ich habe nicht ma&szlig;geblich an der Trennung der DBU vom Diamantweg (der damaligen buddhistischen Mitgliedsgruppe mit dem Rassisten und AFD-Sympathisanten Ole Nydahl an der Spitze) mitgearbeitet, die u.a. die demokratische Diskurskultur innerhalb des Verbands vergiftet hatten, um mich nun in einer DBU wiederzufinden, in der man bereitwillig demokratische Prinzipen und ein faires Miteinander zu Gunsten von L&uuml;gen, Intrigen und Delegitimationskampagnen aufgibt.&nbsp;<br /><br />&bdquo;So agieren Sekten&ldquo;, kommentierte ein Freund das Geschehen in der DBU treffend. Das, was hier passiert ist, war versuchter Rufmord. Mit so einem Verband m&ouml;chte ich nichts mehr zu tun haben.<br /><br />Zu den Hintergr&uuml;nden lesen Sie bitte an dieser Stelle weiter:</strong><br /><u><strong><a href="https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/nachlese-intrigen-in-der-dbu" target="_blank">Nachlese: Intrigen in der DBU</a></strong></u><br></div>]]></content:encoded></item><item><title><![CDATA[Säkular-buddhistisches Retreat]]></title><link><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/sakular-buddhistisches-retreat]]></link><comments><![CDATA[https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/sakular-buddhistisches-retreat#comments]]></comments><pubDate>Tue, 21 Jan 2025 17:01:52 GMT</pubDate><category><![CDATA[Uncategorized]]></category><guid isPermaLink="false">https://www.frank-hendrik-hortz.de/blog/sakular-buddhistisches-retreat</guid><description><![CDATA[18. bis 21. September 2025: Achtsamkeit und Weisheit im modernen LebenDieses Retreat bietet dir eine besondere Gelegenheit, Achtsamkeit und innere Klarheit zu kultivieren und dabei die Weisheit des Buddhismus auf eine zeitgem&auml;&szlig;e, religionsunabh&auml;ngige Weise zu entdecken. Es ist ideal f&uuml;r alle, die einen Weg suchen, Meditation und Einsicht in ihr modernes Leben zu integrieren.https://zen-zentrum-altbaeckersmuehle.de/produkt/retreat-zum-saekularen-buddhismus-18-09-21-09-2025/ [...] ]]></description><content:encoded><![CDATA[<div class="paragraph"><strong>18. bis 21. September 2025: Achtsamkeit und Weisheit im modernen Leben<br /><br />Dieses Retreat bietet dir eine besondere Gelegenheit, Achtsamkeit und innere Klarheit zu kultivieren und dabei die Weisheit des Buddhismus auf eine zeitgem&auml;&szlig;e, religionsunabh&auml;ngige Weise zu entdecken. Es ist ideal f&uuml;r alle, die einen Weg suchen, Meditation und Einsicht in ihr modernes Leben zu integrieren.<br /><a href="https://zen-zentrum-altbaeckersmuehle.de/produkt/retreat-zum-saekularen-buddhismus-18-09-21-09-2025/" target="_blank">https://zen-zentrum-altbaeckersmuehle.de/produkt/retreat-zum-saekularen-buddhismus-18-09-21-09-2025/</a></strong></div>]]></content:encoded></item></channel></rss>